Wie kamst du zu FEN ?

Aus FEN Geschichte(n)

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Ein Lehrer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass man über Fen günstig ins Internet kommt.Bedingungen durchgelesen, überzeugt worden Mitglied geworden.

(Franz)


Mein Mann (damals noch "Lebensgefährte") verbrachte 1993 ein Jahr in den USA und versorgte mich alsbald mit einem Modem, mit dem ich zunächst nichts anfangen konnte. Zum Glück wurde zu der Zeit ja gerade das FEN aufgebaut, und ein Freund von mir, der am FIM arbeitete erzählte mir von den Wundern des Internets. So kamen wir zu einer sehr günstigen transatlantischen Kommunikationsmöglichkeit, Email und auch mal live Chat! Letzteres praktizierte ich eine Zeitlang auch begeistert mit verschiedenen Leuten rund um den Globus. Witzig, das einem das 10 Jahre später schon fast banal vorkommt...

(Gudrun Wegerich)


Durch Empfehlung eines Sportfreundes

(Andrew Stockman)


Schon lange Zeit her, über einen Aushang an der Uni?!

(Michael Veh-Hölzlein)


1996 war es soweit das ich Internet haben wollte. T-Online und AOL wollte ich auf keinen Fall. Ich habe dann durch Zufall vom Freenet-Erlangen gehört und war überzeugt. Ich bin zwar mittlerweile doch bei T-Online aber meinen FEN-Account will ich nicht aufgeben.

(Björn Willig)


Während ich 1997 die Fachschule für Techniker in Erlangen besuchte, gab es das Projekt "Schulen ans Netz". Der Lehrer, der das Projekt an der Schule betreute, schlug uns vor, Email Adressen vom FEN zu beantragen, wobei wir zustimmten. So kam ich zum FEN!

(Felix Cadelcu)


Ganz unspektakulär: das FEN war Anfang der 90er Jahre für mich der Einstieg ins Internet überhaupt, hier bekam ich alle Informationen, die der völlig unbedarfte Mensch dafür braucht (Was um Himmels willen ist ein Browser? Aha, ein Modem brauche ich ...). Wenn immer Not am Mann war, fand sich jemand am Telefon oder ich ging mal eben in der Psycho-Villa vorbei, schlängelte mich durch Kisten, Kartons, Hardware und Aktenordner und irgendjemand erbarmte sich meiner ;-) Noch heute ist die FEN-Seite meine Startseite, auch wenn ich schon seit längerem meinen Internetzugang zusammen mit Telefon bei Nefkom habe.

(Matthias Görtz)


Schon bei meinem Einstieg ins Internet suchte ich einen kleinen regionalen Provider. Eine Nachbarin gab mir den Tipp mit "FEN"! Zu meiner vollen Zufriedenheit !

(Masson)


Im Biergarten Unicum gesessen und gegenüber FEN - Anschrift gelesen und dann anschließend informiert was FEN ist und macht.

(Matthias Müller)


Ich erinnere mich an eine Veranstaltung in früher Zeit des Vereins im Bereich der ehemaligen Kasernen unweit des Unicums. Damals habe ich bei einer Verlosung (so meine Erinnerung) ein schwarzes T-Shirt gewonnen mit gelbgrünem Aufdruck "fen - freenet erlangen nürnberg fürth". Und die Rückseite hilft, Informationen zu bekommen, nämlich unter "www.fen.baynet.de" Zum Glück war dieses T-Shirt so groß, dass es sogar mir passte und noch immer passt, wenn ich es an warmen Sommertagen anziehe!

Gute Wünsche für alle Jubiläums-Vorbereitungen und für das Jubiläum selbst.

Eberhard Berger


Ich wollte beim Schrittmacher dabei sein. Und aus Erlanger Lokal(patriot)ismus.

(Georg Ritzer)


Für mich war das FEN als ich nach Bayern kam ein willkommene Gelegenheit einen sehr preiswerten Internetanschluss zu bekommen (erst recht, wenn man vorher nur AOL oder CompuServe-Preise gewöhnt war). Das Engagement im WebTeam ist mehr oder minder eingeschlafen ohne das es jemals echte Fortschritte dort gegeben hätte.

(Stefan Kremer)


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